John Rabe fungiert als Repräsentant des Siemens-Konzerns in Nanking, China, als 1937 der Zweite Chinesisch-Japanische Krieg ausbricht. Eigentlich steht er kurz davor nach Deutschland zurückzukehren, jedoch beschließt er, unter Mithilfe einiger anderer Ausländer, eine Sicherheitszone für die Zivilisten zu errichten. Über 200.000 Menschen finden Zuflucht vor den Angriffen der Japaner.
Regisseur Florian Gallenberger, der 2001 für seinen Kurzfilm "Gestohlene Träume" mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, präsentiert einen bewegenden Film über ein Schicksal, welches nur den wenigsten überhaupt bekannt ist. Als Vorlage dienten die Tagebücher des John Rabe, die damals von den Nazis, nach seiner Verhaftung, beschlagnahmt wurden.
Der Film wurde kürzlich in sieben Kategorien für den Deutschen Filmpreis nominiert.